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Bahn beginnt Arbeiten für viergleisigen Anschluss der Rheintalbahn südlich von Rastatt

Im Bahnprojekt Karlsruhe-Basel zum viergleisigen Ausbau der Rheintalbahn beginnen jetzt südlich von Rastatt die Arbeiten für den Anschluss des bereits fertiggestellten viergleisigen Abschnitts zwischen Rastatt-Süd und Offenburg an den Rastatter Tunnel. Der rund 44 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Rastatt-Süd und Offenburg ist bereits seit 2004 in Betrieb. Die vier Gleise des fertiggestellten Abschnitts gehen heute südlich der Autobahn (A)5 (nördlich des Industriegebiets Haueneberstein) in die zwei Gleise der Rheintalbahn Richtung Norden über. Später wird hier die Neubaustrecke, die durch den Tunnel Rastatt führt, an die vorhandenen Gleise der Neubaustrecke angeschlossen. Diesen viergleisigen Anschluss bereitet die Bahn nun vor.

Dazu wird zunächst die Baustelle eingerichtet. Im Vorfeld wurden in enger Abstimmung mit der Naturschutzbehörde Baden-Baden streng geschützte Reptilienarten wie Mauer- und Zauneidechsen von der Fläche abgesammelt und in bereits angelegte Habitate in der Umgebung umgesiedelt. Im August 2019 beginnt die Bahn mit der Herstellung von Fundamenten für neue Oberleitungsmaste und Signale. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Frühjahr 2020 abgeschlossen sein. Anschließend werden die Masten aufgestellt und die Kettenwerke aufgehängt sowie weitere vorbereitende Arbeiten durchgeführt. Sobald der nördliche Streckenabschnitt mit dem Tunnel Rastatt fertiggestellt ist, kann dann der viergleisige Anschluss an den bereits realisierten südlichen Streckenabschnitt erfolgen.

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