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Lärmintensive Gründungsarbeiten im Bereich der Rheintalbahn bei Rastatt/Niederbühl

Die Deutsche Bahn schließt in Niederbühl die Lücken in den bisherigen Schallschutzanlagen entlang der Rheintalbahn. In den Nächten vom 28./29. und 29./30. September 2019, jeweils von 21 bis 7 Uhr, finden dazu lärmintensive Rammgründungen für Schallschutzwände statt. Zeitgleich beginnen auch Gründungsarbeiten für neue Oberleitungsmaste im Bereich Rastatt südlich der Bundesautobahn 5. Letztere werden bis Ende November 2019 andauern.

Zur Gründung der Oberleitungsmaste kommt eine Dieselexplosionsramme zum Einsatz, um die Standfestigkeit der Maste zu gewährleisten. Diese versursacht starke Lärmbeeinträchtigungen. Voraussichtlich in acht Nachtschichten zwischen dem 28. September und 25. November 2019, jeweils von 21 bis 7.30 Uhr, werden diese Rammgründungen durchgeführt. Vorbereitende Arbeiten haben Anfang dieser Woche begonnen.

Südlich des Tunnels Rastatt, auf Höhe Niederbühl, wird die Neubaustrecke des Großprojekts Karlsruhe–Basel in Bündelung zur bestehenden Rheintalbahn bis nach Rastatt Süd verlaufen, wo sie an die viergleisige Bestandsstrecke angebunden wird. Zur Vorbereitung des viergleisigen Anschlusses errichtet die Bahn nun südlich der Bundesautobahn 5 neue Oberleitungsmaste. In Niederbühl schließt die Deutsche Bahn die Lücke in den Schallschutzanlagen durch den Bau von drei insgesamt 130 Meter langen und drei bis vier Meter hohen Schallschutzwänden.

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